Reise durch die Wüsten im südlichen Afrika

Eine Reise durch Namibia, Südafrika und Botswana als Expedition durch vier unterschiedliche Wüstengebiete im südlichen Afrika. So haben wir die Namib, das Richtersveld, das Namaqua-Land kennengelernt und danach die Kalahari durchquert. Einfachste Bedingungen, die Abhängigkeit von Wetter und Straßenbedingungen machten diese Tour zu einer anstrengenden Reise. Belohnt wurden wir durch eine unverfälschte Natur und Erlebnissen im Gebiet des südlichen Afrikas. Wir waren mit gut ausgerüsteten Allrad-Safari-Fahrzeugen unterwegs und hatten alles dabei, um in der Wildnis völlig autark sein zu können. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Reise nach Patagonien Chile und Argentinien – Januar 2018

Eine Reise durch Chile und Argentinien als Naturerlebnis. Von Santiago de Chile bis ans Ende der Welt „fin de Mundo“. Wir erlebten schneebedeckte, leuchtende Vulkane im Seengebiet Chiles – die Insel Chiloé – fuhren auf der „Carretera Austral” der letzten Wildnisstraße Südamerikas – fuhren entlang an eisblauen Gletscherseen und durch endlose Grassteppen – sahen die gewaltigen Eis-Gletscher Patagoniens wie den „Perito Moreno“ – waren in beeindruckender Bergwelt unterwegs wie die des „Torres del Paine“. Wir sahen und erlebten diese vielfältigen Landschaften und deren Klima. So war es heiß und trocken in den nördlichen Ebenen, feucht und kühl in den gemäßigten Regenwäldern der „Carretera Austral“, windig, sonnig und trocken in der Steppe und wechselhaft in Feuerland. Unterwegs mit einem Spezialfahrzeug, dem „Gaucho-Truck“ wurde die Reise zur Expedition mit einer Mischung aus Komfort und Aktivitäten. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Reise nach Costa Rica und Panama – August 2017

Eine Reise durch die Naturlandschaften Zentralamerikas, wie sie abwechslungsreicher kaum sein können. Von dichtesten subtropischen Regenwäldern bis zum mystischen Nebel-Urwald, von wasserreichen Tieflandgebieten und zur pazifischen Küste. Besondere Highlights der Reise waren die Naturerlebnisse im Tiefland des Sarapiquí und im Parcque Nacional Tortuguero mit seiner tropischen Landschaft und Tierwelt. Aber auch die Inselwelt der Bocas del Toro mit Badeerlebnissen an traumhaften Ständen und dem karibischen Flair der Dörfer. Dazu der krasse Gegensatz, die urbane Großstand Panama City und der sehr technische Kanal. Es war für uns eine andere Art der Reise in jedem Bezug. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Reise nach Venezuela – November 2016

Eine Reise durch viele eindrucksvolle Landschaften. So erlebten wir die Llanos, mit ihrem großen Tierreichtum. Eine Feuchtsavanne mit vielen Vögeln, Kaimanen, Wasserschweinen und vielem mehr. Dazwischen finden sich Hatos, die Viehzucht betreiben. Es ging entlang der Karibikküste mit ihrem glasklaren Wasser. Sie bietet Traumstrände und kleine Fischerdörfer, die karibisches Flair verbreiten. Durch die Küstenkordillere mit Kaffee- und Kakaoanbau ging es hinab ins Tiefland. Von hieraus weiter mit dem Schnellboot zu den dichten, artenreichen Regenwäldern des Orinoco-Deltas. Als krönenden Abschluss überfolgen wir mit einer kleinen Propellermaschine die beeindruckenden Tafelberge der Gran Sabana. Das Highlight hier ist der höchste Wasserfall der Welt, der Salto Angel.

Diese Reise bot einen intensiven Einblick in die Flora und Fauna Venezuelas. Das Kennenlernen der verschiedenen Landschaften und Kulturen des Landes war für uns ein wichtiger Teil dieser Reise. Der Flug in einer kleinen Propellermaschine über die Weiten des Regenwaldes und der Savanne - bis hin zum Fuß des gigantischen Tafelberges Auyan Tepui - stellte ein einmaliges spektakuläres Erlebnis dar. Koloniale Hotels, sehr schön gelegene Lodges in den Naturparadiesen des Orinoco-Deltas und des Canaima Nationalparks sowie ein kleiner Bungalow am Traumstrand Playa Medina, gaben der Reise einen passenden Rahmen. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Reise nach Kirgistan, Usbekistan und Kashgar – August 2016

Eine außergewöhnliche Natur- und Kulturreise in drei Länder Zentralasiens. Von Kirgistan, mit seinem kirgisischen Meer, ins Hochgebirge des Tien-Schan. Über die chinesische Wüstenstadt Kaschgar bis zu den usbekischen Handelsstädten Taschkent, Samarkand und Buchara an der sagenumwobenen Seidenstraße. Wir übernachteten teilweise in absoluter Einsamkeit, an glasklaren Seen auf 3000m Höhe. Besichtigten alte Karawansereien und erlebten das Flair des Orients auf den zahlreichen Basaren der Städte entlang der Seidenstraße. Per Kleinbus und natürlich zu Fuß, bewegten wir uns durch die herrliche Gebirgswelt des Tien-Schan bis nach China. In Usbekistan, ebenfalls mit dem Kleinbus, auf der Route der legendären Seidenstraße. Die bereisten Landstriche waren teilweise touristisch unerschlossen und lagen teils weitab der Zivilisation. Wir übernachteten in landestypischen Hotels und in Jurten Camps. Bei Gastfamilien saßen wir an großzügig gedeckten Tischen, konnten typische Speisen der verschiedenen Bevölkerungsgruppen probieren und lieben lernen. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Namibia und Botswana - August 2015

Namibia Kaokoveld

Die von uns bereiste Wüstenlandschaft lag zwischen den Ruacana Fällen im Nordosten und Kamanjab im Süden, die Grenze im Westen bildet der Skeleton National Park. Hier ist das Stammesgebiet der nomadisierenden Himbas, die auf etlichen tausend Quadratkilometern mit Rinder- und Ziegenherden noch in ihrer Jahrhunderte alten Tradition leben. Viele Strecken stellten hohe Anforderungen an Fahrzeug und Fahrer sowie an uns. Diese werden nur selten befahren, sodass wir nur vereinzelt auf andere Reisende trafen. Wir folgten den Flusstäler Hoanib, Hoarusib und Khumib welche alle in Richtung Atlantik fließen. Sie bilden unterschiedlichste Landschaftsformen zwischen lieblich und grauer Mondlandschaft. Wasser führen sie nur in der Regenzeit, wenn die Täler meterhoch anschwellen und alles mit sich fortreißen. Zurück bleiben feuchte Flussbiegungen und ein hoher Grundwasserspiegel, der die Basis für Flora und Fauna der Gegend bildet. Wir folgten den Flusstäler Hoanib, Hoarusib und Khumib welche alle in Richtung Atlantik fließen und den nach Norden verlaufenden Hartmanns Tal und dem Marienfluss Tal welche zum Kunene fließen.

Botswana Okavango-Delta:

Mit einem kleinen Flugzeug flogen wir ins Okavango-Delta. Anlaufpunkt war dort eine Zeltloge am Südrand des Moremi Nationalparks. Von hier aus brachten uns professionelle Rangern in Mokoros – den Einbäumen der Eingeborenen – durch das Netz von Wasserwegen zu einer kleinen Inseln im Nationalparks. Wir richteten unser privates Zeltcamp ein. Es dient uns als Basis für unsere Exkursionen, zum Relaxen und für unvergessliche Stunden am Lagefeuer. Auf ausgedehnter Pirsch zu Fuß, erfuhren wir alles über Flora und Fauna dieses einmaligen Sumpfgebietes. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Reise nach Namibia – Oktober 2014

Eine entspannte Reise mit dem Motto „ Wellness Wüste“, führte uns 2 Wochen zu den schönsten und authentischsten Regionen des Landes. Wir waren unterwegs inmitten der traumhaften Kulisse der rotbraunen Farben Namibias und deren Tierwelt. So erlebten wir die üppige Landschaft am Waterberg, den tierreichen Etosha Nationalpark. Fuhren durch das Damaraland mit seinen Dörfern zur Wunderwelt aus Sand und Steinen am Rande der Skelettküste. Schlenderten durch Swakopmund, wo man noch einen Eindruck bekommt vom ehemals Deutsch-Südwest-Afrika. Weiter zur Namib mit ihrem Sandmeer aus gelben bis dunkelroten Stern- und Wanderdünen und dem Übergangsbereich zwischen Sand- und Steinwüste. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Reise zur Baja California – Mexiko Februar 2014

Die Baja California ist die zweitlängste Halbinsel der Welt - mehr als 1200 km mystisches, traumhaftes, majestätisches und wildes Land. Dem Motto folgend: Meer, Wüste und Kakteen. Unsere Reise führte von San José del Cabo im Süden bis nach Tijuana im Norden. Wir folgten dem Carretera Transpeninsular (Hyw 1 oder MEX 1) verbunden mit Abstechern ins Landesinnere. Auf den kleinen Nebenstraßen erschlossen sich uns kleine Missionsdörfer, die Wüsten mit ihren Kakteen oder traumhafte Meeresbuchten. So verbanden sich die Höhepunkte der Reise mit dem Meer, wie die Bootsfahrt durch den südlichen Golf von Kalifornien oder die Walbeobachtung in der Laguna Ojo de Liebre. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Südamerikareise durch die Anden von Nord-Argentinien über Bolivien nach Peru – August 2013

“Trans Anden”. Von den Subtropen der Ost-Anden bei Salta bis in die Salz-Wüste von Uyuni, durch das Altiplano nach La Paz wo schneebedeckte und leuchtende Vulkane die Andenketten dominieren. Von den blauen Wassern des Titicacasees bis in die “Heilige Stadt der Inkas” im Westen der Anden. Somit erlebten wir die unterschiedlichsten Landschaften, Vegetations- und Kulturzonen Südamerikas. Ein Teil der Reise bestand aus mehrtägigen Trekkings, die uns ermöglichten in diese atemberaubende Landschaft einzutauchen. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Reise nach Zimbabwe – August 2012

Zimbabwe - ein Land, das durch die Politik den Zerfall erlebte und jetzt aus seinem Dornröschenschlaf erwachen möchte. Wir erlebten ein Zimbabwe in all seinen Fassetten und immer verbunden mit dem "Erlebnis Afrika“. So faszinierte uns im Mana Pools Nationalpark die Nähe zu den Tieren und die beeindruckenden Landschaften entlang des Sambesi. Im Gegensatz dazu in den Städten wie Harare und Bulawayo die englischen Kolonialzeit. Im Süden haben uns die grünen Vumba Berge bei Mutare fasziniert und (ohne: wird) die Wildnis pur im Gonarezhou Nationalpark. Die Ruinen von Grande Zimbabwe beeindruckten und im Matopos Nationalpark war es die Landschaft mit dem fantastischen Ausblick des „view of the world“ . Im Hawange Nationalpark erleben wir die Tiere an den Wasserlöchern . Das Ende der Reise bildete das touristische Highlight, die Victoria-Fälle. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Reise zur Insel La Réunion – Mai / Juni 2012

An wenigen Orten der Erde werden die vier Elemente so vereint wie auf La Réunion. Die tropische Insel im Indischen Ozean ist vulkanischen Ursprungs und bietet eine einzigartige Vielfalt mit farbenprächtigen Landschaften, unterschiedlichsten Vegetationsformen und spektakulären Naturerlebnissen. Darüber hinaus herrscht hier ein wahres Potpourri an verschiedenen Kulturen und Religionen aus Afrika, Europa, Indien und China. Die drei Talkessel Cirque de Salazie, Cirque de Mafate und Cirque de Cilaos bilden zusammen mit dem höchsten Berg der Insel, dem Piton des Neiges (3.070 m), das wilde Herz der Insel. Spektakuläre Wasserfälle inmitten einer tropisch grünen Szenerie und die herrlichen Badestrände an der Westküste stehen im Kontrast zum aktiven Vulkan Piton de la Fournaise mit seinen kargen Lavafeldern und einer mondähnlichen Landschaft. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Reise nach Malawi und Zambia – September / Oktober 2011

Zambia - der „Geheimtipp“ für Reisen ins südliche Afrika. Synonym für Ursprünglichkeit - riesige Wildnisgebiete und artenreiche Tierwelt - lebendige Kulturen und alte Königreiche im Land des mächtigen Sambesi. Unsere Reise ging durch das gesamte Luangwa-Tal, vom North Luangwa bis südlich des South Luangwa. Durch weite Gebiete ohne Teerstraßen und größere Siedlungen. Ebenso in den Kafue Nationalpark und das touristischen Ende bildeten die beeindruckenden Victoria Wasserfälle – „Vic-falls“. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Reise nach Uganda – September 2010

Uganda, „die Perle Afrikas“ (Winston Churchill), liegt im Gebiet der großen afrikanischen Seen. Das Land bietet eine Vielfalt an Landschaften. Es gibt Strände am Viktoria See, weite Savannen zur Tierbeobachtung, Vulkane und Bergseen, Regen-, Ur- und Bambuswälder. Die Landschaften erstrecken sich durch eine Vielzahl an Klimazonen. Vom schneebedeckten Bergmassiv der Rwenzoris und Virunga Berge bis zu den Subtropen an den Quellen des weißen Nil. Uganda ist auch Heimat der seltenen Berggorillas und Schimpansen. Das Land bietet die Möglichkeiten mit dem Auto (Allradfahrzeug), zu Fuß und per Boot auf spannenden Safaris. Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung

Reise nach Tansania – Dezember 2009 / Januar 2010

"Big Five" bedeutet im Safarilatein die Beobachtung der "Großen Fünf" Tierarten: Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard. Für uns war "Big Five" die Verwirklichung der ersten Reise nach Afrika. Ein Reiseschwerpunkt war das Kennenlernen der afrikanischen Kultur. So war außer der klassischen Safari auch die Begegnung mit der einheimischen Bevölkerung ein Bestandteil der Reise. Sie führte uns in die Usambara Berge und zur Erholung an die Traumstände auf Sansibar.Weitere Informationen finden Du in der Reisebeschreibung